Wann sollte man Agile verwenden?

Wann sollte man eigentlich Agile verwenden? Die Frage wird immer mal wieder gestellt wenn es darum geht zu entscheiden welche Methode denn die richtige ist um eine Aufgabe zu lösen. Die Frage ist auch gut am Anfang zu stellen, denn wenn das Projekt einmal läuft und aufgesetzt ist einen Wechsel zu vollziehen ist nicht nur hinderlich, eher kommt es einem Neustart gleich.

Das wichtigste Kriterium ist das Thema Changes – also Änderungen die an dem Vorhaben auftreten (oder auftreten können). Hier über die Möglichkeit des auftretens zu sprechen, bedeutet Agile als Risk Mitigation einzusetzen. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist, können Teile des Projektes alleinstehend als ein Paket abgearbeitet werden und sind die Pakete adaptiv? Das bedeutet der Einsatz eines Agile Frameworks zur Umsetzung eines Vorhabens ist dann zu betrachten, wenn der Weg und insbesondere das Ziel gar nicht so klar ist.

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Agile PM in großen T&T Projekten

Agile und Wasserfall Methodik scheinen auf den ersten Blick wie Feuer und Eis. Das passt doch gar nicht zusammen. Seit einigen Jahren interessiere ich mich für agiles Projektmanagement und habe mich immer schon gefragt wie die Anwendung dieser Methode in großen langlaufenden Projekten nutzbar sein kann. Ich glaube, und so ist auch wohl der Tenor der Projektmanagement community, ein Kompromiss oder die Wahrheit liegt in der Mitte scheint ein vertretbarer Ansatz zu sein. Die spannende Frage dabei ist, wie denn ein solcher Kompromiss ausschaut? Wie verzahnt sich agiles Projektmanagement mit klassischer Wasserfall Methodik, wo sind die Schnittstellen, wo sind die Grenzen, wo kommt man eigentlich um agiles Projektmanagement überhaupt nicht drumherum? „Agile PM in großen T&T Projekten“ weiterlesen