Reisebericht „Kampen auf Sylt“

(Tag 1)

Nun ist es so 5-6 Jahre her das wir das letzte Mal auf Sylt waren. Der Wecker geht um 04.00 Uhr. Früh sollte es losgehen damit wir am Sylt Shuttle wenig Zeit mit warten verbringen. Wie früh 4 Uhr morgens wirklich ist merkt man dann beim Aufstehen. Aber wir haben es geschafft. Kurz nach 4:30 Uhr sitzen wir im Auto und auf geht es Richtung Norden. Auf der A33 und auf der A2 sind wir fast alleine. Ab und zu kommt ein Auto entgegen. Ohne Hindernisse erreichen wir Hannover und biegen auch auf die A352 ab. Erst auf der A7 ist mehr Verkehr. Am Autohof hinter Schwarmstedt wollen wir zum Bäcker. Wir sind 30 Minuten zu früh. So geht es weiter auf der A7 und an einer Raststätte holen wir uns ein Brötchen. Unverschämte Preise und alles andere als genauso gut wie beim Bäcker. Wie geschmiert geht es durch den Elbtunnel bis zur Ausfahrt Flensburg. Die Baustelle zwischen Hamburg und Kiel ist weitestgehend abgeschlossen, gut so. Ab jetzt geht es über die Landstraße bis nach Niebüll. Dort geht es wie geplant ohne Stau auf den Autozug. Es ist schön wenn ein Plan aufgeht. In Westerland angekommen kommt uns das alles noch sehr vertraut vor. Nun geht es in unsere Ferienwohnung. Diesmal haben wir eine andere Ferienwohnung. Der Vermieter ist aber der gleiche.

Das Wetter auf Sylt ist sehr diesig. Als wir ankommen kann man kaum mehr als 50 Meter weit sehen. Auch der Leuchtturm in Kampen bleibt verborgen. Wir räumen schnell das Auto aus und dann geht es nach Westerland zum Einkaufen. Der Supermarkt in Wenningstedt hat geschlossen. In Westerland staunen wir etwas, denn im Edeka Markt gibt es frischen Spargel. 6,30 € das Kilo. Das gibt es in der Hochsaison nicht einmal bei uns, und wir sind schon eine Spargel Region. Damit ist klar was es heute Abend zu essen gibt.

Frischer Spargel zu dieser Jahreszeit ist schon ungewöhnlich. Wie wohl so einiges auf der Insel

Kartoffeln dabei und noch ein paar andere Dinge damit wir heute überleben und dann geht es schon wieder zurück in die Ferienwohnung. Schnell noch einen Salat futtern und dann ab ins Bett. Nachholbedarf, hier muss was aufgeholt werden zwei Stunden schlafen.

Zwischenzeitlich gibt es schon einen Kommentar auf der Webseite Sylt 2018. Paul vermisst den ersten Bericht des Tages. Habe ich die Seite doch erst einmal als Platzhalter angelegt wurde sie schon gefunden. Sie ist noch gar nicht an der richtigen Stelle. Also aufstehen und schnell ins Handy diese Sätze diktieren dann geht es unter die Dusche und nun raus und Sylt erkunden, schauen was hat sich verändert was kennt man noch.

Eigentlich wollten wir nur mal eine kleine Runde gehen und daraus ist wohl etwas mehr geworden. Zuerst einmal Richtung Kampen und dort ein bisschen Geschäfte bummeln. Dann kann man ja auch noch mal ein bisschen weiter gehen in Richtung Nordsee. So langsam wird es dunkel aber das ist ja egal hier gibt es ja überall Lampen an den Wegen. Und überhaupt, was ist das eigentlich für ein Leuchtturm? Streng genommen ist es gar kein Leuchtturm. Es ist ein Quermarkenfeuer. Genau genommen das Quermarkenfeuer rotes Kliff.

 

 

 

So das Wetter ist nicht mehr so neblig und es ist für diese Jahreszeit auf jeden Fall zu warm aber sehr mild. Leichter Wind Temperaturen um die 10°. Das soll es für heute wohl gewesen sein.

(Tag 2)

Lange geschlafen haben wir … bis 10.00 Uhr und dann geht es langsam los. Relaxtes Frühstück und dabei mal planen was wir machen. Wenningstedt und an den Strand ist eine Option. Vielleicht zu Fuß oder teilweise mit dem Auto. Wir entscheiden uns für das Auto. Direkt am Strand gibt es einen Parkplatz den nehmen wir. Zuerst einmal geht es an die Nordsee. Direkt ans Wasser. Heute ist es nicht mehr windstill aber von Sturm ist auch keine Rede. Es ist bewölkt und die Temperaturen sind immer noch sehr mild. Wir spielen etwas am Strand herum und drehen das eine und andere Video, dann kommt auch die digitale Spiegelreflexkamera zum Einsatz. Ein paar hochwertigere Bilder sollen es schon sein. Zum Aufwärmen geht es in den strandpavillon. Kakao mit Sahne das ist jetzt die richtige Wahl. Danach geht es weiter in den Ort Wenningstedt. Wir schauen uns an was hier so los ist und beobachten das Treiben. Am besten ist es oben an der Promenade. Zum Abschluss landen wir noch bei Gosch und vertilgen zu dritt eine doppelte Portion Garnelen mit Knoblauchsauce. Jetzt geht es zum Edeka Markt, wir müssen noch etwas einkaufen. Danach legen wir die Füße hoch und weiter geht es mit etwas Bildbearbeitung und über das Urlaubsvideo nachdenken.

Das Nachdenken über das Video hat geholfen. Ich habe einfach mal angefangen. Auf der Fahrt von Niebüll nach Westerland habe ich ja schon einige Videos auf dem Autozug gemacht. Dann haben wir noch ein paar Videos heute Nachmittag am Strand und in Wenningstedt gemacht und diese einfach mal zusammengeschnitten. Das Ergebnis ist unten zu sehen. Viel Spaß beim anschauen.

(Tag 3)

Heute stehen im Wesentlichen zwei Dinge auf dem Programm. Über Keitum nach Westerland fahren und abends eine Fackelwanderung in Wenningstedt mitmachen. Keitum ist ein Dorf oder besser ein Ort auf der Ostseite der Insel Sylt. Keitum liegt ungefähr zwischen Braderup und Westerland. In Keitum kann man sehr gut am Wattenmeer entlang laufen und dann den Rückweg durch den Ort angehen. Der Ort ist sehr schön und mit seinem kleinen verwinkelten Straßen ganz lustig. Hier und dort gibt es einen Kaffee oder auch eine Boutique wo man so manche hochwertige Kleidung kaufen kann. Von unserem Besuch im Ort Keitum haben wir heute mal ein Video gemacht.

Wir haben noch keine richtige Vorstellung was uns erwarten wird …

Nachdem wir hier fertig waren sind wir weiter nach Westerland gefahren. In Westerland sind wir etwas bummeln gewesen und haben den einen und den anderen Shop unsicher gemacht. Auch hier muss man aufpassen nicht zu viel Geld für unnötiges Zeug auszugeben. Abschließend haben wir einen Blick auf die Strandpromenade geworfen, hier findet vermutlich zu Silvester die große Party statt. Auf geht es wieder zurück zur Ferienwohnung. Etwas ausruhen ist noch angesagt denn gleich geht es zur Fackelwanderung. Wir haben noch keine richtige Vorstellung was uns erwarten wird aber der Gedanke dass einige Leute durch den Ort wandern als Fackelzug reizt und so sehr dass wir da hingehen um mitzumachen. Was wir dort sehen übertrifft unsere Erwartung. Die paar Leute sind er mehrere hundert Leute. Vom Campingplatz aus geht es los und durch die Dünen zum Strand. Entlang der Nordsee geht es in Wenningstedt wieder hoch auf die Promenade. Hier löst sich die Versammlung auf und jeder geht wieder seines Weges. Das waren imposante 1,5 Stunden Komma so viele Fackelträger auf einen Haufen haben wir noch nie gesehen.

Wir versuchen bei Gosch noch einen Platz zu bekommen um vielleicht noch einen Happen zu essen. Daraus wird aber nichts, denn die Massen wollen wohl alle versorgt werden und so bekommen wir keinen Platz. Nicht schlimm wir haben ja noch etwas im Kühlschrank. Also geht es auf den Rückweg zum Campingplatz das Auto suchen, danach zurück in die Ferienwohnung und heute Abend gibt es dann Tortellini mit Tomatensoße. Nun sind alle platt und vermutlich so müde dass der Abend heute nicht mehr sehr lange wird.

(Tag 4)

Mal wieder spätes Frühstück, 10:38Uhr. Brötchen beim Bäcker kaufen ist hier wie beim Check-In am Flughafen. Die Schlange der Käufer muss genauso gesteuert werden wie man es am Airport kennt. Die Planung für heute ist erst einmal einfach. Der Norden der Insel ist dran. Ellenbogen und List. Ellenbogen kostet zwar Geld aber die 6 € Eintritt sollen uns jetzt mal nicht abhalten.

Kaum sind wir am Ellenbogen angekommen regnet es. Jetzt stehen wir auf dem Parkplatz und überlegen was wir machen. Der Wetterbericht sagt dass ab 15 Uhr der Regen aufhört. Ein Blick auf das Ticket sagt es ist ein Tagesticket, also kann man auf dem Rückweg ja hier noch einmal vorbei fahren ohne Eintritt zu zahlen. Also versuchen wir das. Also los geht es nach List. Die Idee hat aber kein Alleinstellungsmerkmal. Scheinbar will die halbe Insel jetzt nach List. Die Hürde mit dem Parkplatz haben wir jetzt genommen und das Auto ist abgestellt. Es ist 13:30 Uhr und Zeit zum Mittagessen. Mehrheitlich wird entschieden dass wir mal wieder irgendwas mit Fisch essen. Also geht es erneut zur Firma Gosch. Hier in der alten Bootshalle, wo auch der Ursprung der Firma Gosch ist, herrscht um diese Zeit so etwas wie ein Kleinkrieg. Wie die Ameisen geht es in dieser Halle zu und ein Getümmel wie auf dem Oktoberfest. Wir sind zu dritt und positionieren uns strategisch an unterschiedlichen Orten um so die Chance auf einen Tisch zu erhöhen. Die Strategie geht auf. Irgendwo in der Ecke haben wir jetzt einen Tisch. Wer glaubt dass man hier in Ruhe essen kann der irrt gewaltig. Die Stimmung ist ungefähr so als ob ein ganzer Kindergarten gerade Pause hat. Wenn also nicht die Geräuschkulisse die ruhige Mittagspause ins Ungleichgewicht bringt so sind es wartende Gäste die mehr oder weniger neben einem stehen und ungeduldig darauf warten dass man endlich aufgegessen hat. Dennoch hat die Stimmung etwas und wir müssen das ja auch nicht täglich ertragen. So ganz nebenbei, spätestens wenn man das Essen bezahlt hat, dann weiß man es geht auch günstiger ohne Qualitätsverluste an anderen Orten. Drei Personen für nicht mal etwas extrem Extravagantes inklusive Getränken benötigen hier schon 50 € damit man über die Runden kommt. Aber es ist ja Urlaub.

Essen und Trinken haben wir hinter uns. Der Blick auf Wetterradar sagt gegen 15:15 Uhr sollte der Regen durch sein. Beim Segeln hat das immer gut geklappt mit dem Wetterradar. Heute scheint ja irgendetwas schief gelaufen zu sein denn der Regen hat nicht aufgehört. Wenn überhaupt ist es weniger geworden. Wir müssen hier raus. Die stehenden und wartenden Leute tun uns leid und wir wollen hier nicht mehr sitzen. Der Geräuschpegel geht einem jetzt ziemlich auf den Geist. Unser Ziel die alte Tonnenhalle. Dort gibt es einige Geschäfte die laden zum Bummeln ein. Zumindest ist es dort trocken. Wer glaubt man kann in dieser Halle dem Fisch entfliehen der irrt etwas. Die kreative Familie Gosch hat hier einen Fischladen errichtet wo man vom Glas bis zum Fisch und Canapes natürlich alles kaufen kann. Schon erstaunlich was ein Fischhändler alles so treibt wenn er gerade nicht am Fischen ist.

Da der Regen immer noch nicht aufhört hat sich das Thema mit dem Ellenbogen wohl erledigt. Nun sind wir leider nicht am nördlichsten Zipfel der Welt Entschuldigung von Deutschland gewesen aber zum einen waren wir ja schon mal da und zum anderen sind die 6 € Eintritt eines der günstigeren Dinge auf dieser Insel. Also geht es zurück und wir genießen den Rest des Tages auf der Couch und bei warmen Kakao allerdings ohne Sahne. Es bleibt noch etwas Zeit um das Video des Tages zusammenzustellen und ganz relaxt das Update der Webseite zu machen.

(Tag 5)

Der Tag fing früh an und endet spät. Der Wetterbericht hat für heute endlich Sonnenschein angekündigt. Mit bis zu 50 Minuten in der Stunde ist das wirklich ein Highlight. Aus diesem Grunde habe ich heute morgen versucht erneut Bilder vom Kampener Leuchtturm zu machen. Diesmal ist es gelungen. Der Sonnenaufgang über dem Wattenmeer sollte eigentlich auch noch mit dazu kommen, das war aber aufgrund der Wolken davor nicht so gut möglich. Nachdem die Bilder im Kasten waren war erst einmal frühstücken angesagt. Das dürfte auch nicht allzu lange dauern denn heute wollten wir an die Südspitze von Sylt um dort den Ort Hörnum anzusehen. Hörnum ist der Ort mit der Kegelrobbe Willi. Sie lebt dort unten im Hafenbecken und lässt sich je nach Lust und Laune auch schon mal gern von den Touristen kulinarisch verwöhnen. Dass sie damit über die Jahre 50 % schwerer ist als ihre Artgenossen interessiert sie glaube ich nicht wirklich. Also geht es auf nach Hörnum. Willi haben wir zwar erstmal nicht getroffen aber auch gegen Mittag wollte er sich nicht blicken lassen. Vielleicht ist er auf eine etwas größere Tour mit seiner Freundin gegangen? Wir jedenfalls haben das tolle Wetter genutzt um am Strand das Südkap von Sylt zu umrunden. Die Sonne, die Wolken und das Wasser haben eine tolle Spiegelung ergeben so dass einige gute Fotos dabei entstanden sind. Leider hat das mit dem Videofilmen heute nicht so gut geklappt, denn bei dem Gimbal habe ich vergessen den Akku aufzuladen. Am Südkap jedenfalls hatte man den Eindruck es ist eine Völkerwanderung in Gang. Die Idee hatten wohl viele andere Menschen auch. In Hörnum gibt es übrigens hervorragende Miesmuscheln. Wie wir gestern auf Sylt TV erfahren haben ist Hörnum eine Hochburg für Muscheln und der Mythos Muscheln darf man nur essen in Monaten mit einem R ist wohl mehr als überholt. Die Muscheln werden hier im Naturschutzgebiet angebaut und geerntet. Frischer geht es wirklich nicht. So ein Spaziergang an der frischen Luft macht dann doch müde. So war es nicht verwunderlich dass wir erst einmal zurück in die Ferienwohnung gefahren sind, einen Kaffee getrunken haben und eine Stunde geschlafen haben. Zum Abschluss des Abends mussten wir um 19 Uhr in List sein. Dort lief traditionell die Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann. Interaktiv versteht sich. Das bedeutet man musste Wunderkerzen, einen Wecker, eine Taschenlampe und eine Hupe mitbringen. Natürlich nur wer dieses zur Verfügung hat.

Danach ging es auf den Heimweg und ein klein wenig musste noch an dem Video geschnitten werden und auch dieser Text musste noch auf die Webseite.

(Tag 6)

Brötchen holen ist eine Herausforderung. Vorsichtshalber habe ich schon mal bei zwei anderen Bäckern geschaut ob die auch so frequentiert werden aber da standen die Leute bis draußen auf die Straße. Also kurzum wieder zurück und die Entscheidung ist ganz einfach, wir machen es heute mal mit Aufbackbrötchen. Die kann man nämlich im Laden kaufen ohne lange in der Schlange an zu stehen. Die gewonnene Zeit kann man auch nutzen um auf dem Rückweg mal in der Braderuper Heide zu schauen und einen tollen Sonnenaufgang zu beobachten.

Nach dem Frühstücken geht es ein wenig zum Shopping. Damit machen wir genau das was die 150.000 anderen auf dieser Insel heute wohl auch gerade noch machen wollen. Nicht verwunderlich dass jetzt wieder das Thema Schlangestehen angesagt ist. In unserem Supermarkt nimmt man es mit Humor und die eine Verkäuferin verteilt leckere Lindt Pralinen. So könnte Shopping öfters sein.

Unser kleiner Nachwuchssportler will heute noch kurz beim 800m Bambinilauf mitmachen. Der TSV Westerland veranstaltet dieses Sportevent als eines der letzten Sportevents auf Sylt in diesem Jahr. Bevor die Erwachsenen zu einer mehreren Kilometer weiten Strecke loslegen haben die Kleinen noch mal die Möglichkeit 400 bzw 800 m zu laufen. Mit etwas Verspätung startet der Lauf denn mit diesem Andrang hat man in diesem Jahr gar nicht gerechnet. Der Vorsitzende des Vereins gelobt für das nächste Jahr die Organisation umzustellen und reibungsloser zu machen damit die Läufer auch zum Laufen kommen und nicht zum Schlange stehen. Der Bürgermeister sagt ebenfalls ein paar nette Worte und lobt die Veranstaltung. Das anstellen scheint mit dem heutigen Tag einfach so zu sein. Es fängt beim Bäcker an, geht an der Kasse weiter warum dann nicht auch bei der Sportveranstaltung zur Registrierung. Die Leute hier nehmen es gelassen. Niemand regt sich darüber auf alle sind relaxt. Die 800 Meter sind überstanden, so ganz nebenbei den ersten Platz gemacht nach einem spannenden Duell auf den letzten 300 m und jetzt geht es zurück in die Ferienwohnung. Der Plan für den restlichen Tag ist wie folgt, ausruhen und etwas Fernsehen schauen, lecker etwas essen und zu guter Letzt nach Wenningstedt oder Westerland das öffentliche treiben und die Lasershow anschauen.

Morgen gibt es dann noch ein finales Video mit den letzten Informationen von unserem Trip.

(Tag 7)

Nach ausgiebig Schlaf sind wir nun in 2019 angekommen. Rückblickend auf gestern Abend muss man wohl sagen, einfach nur super. Wir waren ab kurz nach 22 Uhr in Wenningstedt und dort an der Promenade füllte es sich ganz allmählich. Von weitem konnte man schon die Lichter erkennen und was uns dann geboten wurde war bei weitem mehr als was wir erwartet haben. Wenn der Preis auf Feuerwerkskörper zu verzichten der ist was hier gestern abgelaufen ist dann können wir die Feuerwerkskörper verbannen. Die Lasershow war super, genauso wie die Stimmung mit den vielen Leuten hier. Wenn es eine Liste gibt mit Dingen die man mal getan haben muss, so sollte man Silvester am Strand auf Sylt da drauf setzen.


Videos

Hinweis: Die Videos sind in einer Auflösung von 1280×720 Punkte, somit auch entsprechend groß. Beim betrachten auf einem Mobiltelefon kann dabei ein hoher Datenverbrauch entstehen.


Bildergalerie


Hinweise und Links

  • Hier wohnen wir inWohnung 8
  • Die Videos wurden mit Technik von Samsung und Leagoo gedreht (S7 und S8)
  • Zur Stabilisation wurde ein Gimbal ZHIYUN Smooth 4 verwendet
  • Der Schnitt und Bearbeitung der Videos erfolgt mit MOVAVI Suite & Effekt Packages auf einem Lenovo T420
  • Musik in den Videos ist von Musicfox, GEMA-Frei und ENDE.TV
  • Fotos sind mit Technik von CANON entstanden (5D-MKIII)
  • Die Bearbeitung der Bilder erfolgt mit Adobe CC Suite
  • Die Updates im Bericht sind primär mit der WordPress App auf dem Handy diktiert. Eine Nachbearbeitung auf dem PC sollte auf ein Minimum reduziert werden
  • Fotos, welche nicht selbst erstellt wurden, sind von PIXABAY