Was aus einem JUX/ Spaß entstanden ist entwickelt sich gerade zu einer Plattform aus mehreren spannenden Komponenten und Einsatz von Technologien. kommen wir zum aktuellen Stand.
- Die ESP Plattform ist am Leistungslimit mit dem Funktionsumfang. Die beiden Systeme sind nun weitestgehend optimiert. Die CPU Last lässt sich nicht mehr signifikant reduzieren (läuft zwischen 80-90%). Um die Stabilität und den Komfort der „Akustiksensoren“ nicht zu reduzieren ist hier das Ende der Fahnestange
- Als neue/ weitere Plattform klingt der Raspberry Pi Zero 2W vielversprechend. Er ist gut verfügbar, preislich im Rahmen, hat mehr Leistung, ähnliche Möglichkeiten und vor Allem mehr Power. Die Programmierung lässt sich vermutlich überschaubar portieren. So kann das gleiche Release auf neuer HW-Plattform verwendet werden
- Die Speicher Lösung ist ebenfalls an Reifegrad gewachsen. Was erstmalig nur ein einfacher Datenempfänger war um die WAV Files von den Sensoren zu erfassen ist nun mit Filter und Auswertelogik versehen worden
- KI-hat Einzug gehalten. Hier ein sehr gutes Beispiel wie KI auch im kleinen verwendet werden kann. YAMNET von Google kommt zum Einsatz um auf self hosting Plattform mit überschaubaren Ressourcen eine Analyse der Audiostream vorzunehmen. YAMNET kann dabei bis zu 500 Kategorien bestimmen
- Die Auswertungen erfolgen in „open source“ Lösungen Containerbasiert auf einer Leistungsfähigen Linux Plattform

Manchmal braucht es eine Weile bis man ein Ziel erkennt auf dem Weg. So ist es auch mit BirchEar.
BirchEar dient u.a. zur Langzeiterfassung und Auswertung von Umweltgeräuschen. Ähnlich wie Luftqualität- und Licht hat sich in den letzten Jahren viel zum Nachteil entwickelt. BirchEar ist MEINE Lösung um den Teilbereich der Akustik in Daten und Fakten zu manifestieren
Die nächsten Schritte im Projekt sind:
- HW-Plattform verproben (Raspberry Pi)
- Backend und Web Frontend weiter entwickeln
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